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Teichkläranlage


Teichkläranlage des Wasserverbandes „Kleine Elster"

Teichkläranlage des Wasserverbandes „Kleine Elster" (Luftbild)  Teichkläranlage des Wasserverbandes „Kleine Elster" (Teichansicht) 


Allgemeine Angaben

Eigentümer und Betreiber:


Wasserverband „Kleine Elster"
Hauptstr. 5
04924 Stadt Uebigau-Wahrenbrück OT Winkel
Tel.: 035341 / 601-0
Baubeginn: April 1990
Inbetriebnahme: August 1991
Gesamtkosten: 1.313.000,- DM
Förderung:

Förderung durch den Bundesminister für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit in Höhe von 1,1 Mio DM

Betriebsfläche: 2,5 ha
Kapazität: 4.999 Einwohnerwerte (EW)
Angeschlossene EW: 4.100 EW
Angeschlossene Gemeinden:








Gemeinde Tröbitz
Stadt Bad Liebenwerda Ortsteil Maasdorf
Stadt Uebigau-Wahrenbrück Ortsteil Beutersitz
Stadt Uebigau-Wahrenbrück Ortsteil Domsdorf
Stadt Uebigau-Wahrenbrück Ortsteil Prestewitz
Stadt Uebigau-Wahrenbrück Ortsteil Rothstein
Stadt Uebigau-Wahrenbrück Ortsteil Wildgrube
Stadt Uebigau-Wahrenbrück Ortsteil Winkel
Stadt Uebigau-Wahrenbrück Stadt Wahrenbrück

 

Technische Angaben

Anlagetyp: belüftete Oxydationsteichanlage

Bauliche Anlagen:







Einlaufbauwerk
Rechengebäude mit Feinsiebrechen
Betriebsgebäude mit Labor und Schaltwarte
Teich 1:        Tiefe = 2,5 m,   Volumen = 8.000 m³
Teich 2:        Tiefe = 2,0 m,   Volumen = 4.000 m³
Schönungsteich:    Tiefe = 1,5 m,   Volumen = 1.200 m³
Auslaufbauwerk / Messschacht
Freispiegelleitungen:  400 m
Druckleitungen:          800 m
Belüftung: Strahlbelüfter, 6 Stück
Erweiterung:


Bau von 2 Vorklärbecken im Jahr 2005
je Tiefe = 1,60 m, je Volumen = 500 m³
Bau eines Sandfanges im Jahr 2013

 

Rückstauschäden verhindern

Binnen kurzer Zeit können sich bei Starkregen die Kanäle bis zum Schachtdeckel füllen. Zudem kann es durch Abflusshindernisse wie Lappen oder Müll zu einem Rückstau im Kanal kommen. Befinden sich Bodenabläufe, Waschmaschinen, Toiletten oder Waschbecken usw. tiefer als die Rückstauebene, so kann es zu Überflutungen im Keller kommen.


Rückstau-Schaubild

(Bildquelle: kessel.de)


Generell ist der Grundstückseigentümer für den Schutz seines Grundstückes vor Rückstau selbst verantwortlich. Mehr Informationen finden Sie unter anderem auf der Seite des "Institut für Wasserwirtschaft Halbach" oder bei "Kessel AG".

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